Systeme und Signale integrieren

Diesmal werden wir über WiFi als Kommunikationszentrum des Busses reden, über seine Kapazitäten, die weit über die Datenkonnektivität der Bordgeräte hinausgehen.

Wie wir alle wissen, gibt es viele Geräte an Bord, viele davon benötigen eine Datenverbindung.  Einige dieser Geräte verfügen wiederum über Schnittstellen, die anderen Geräten ermöglichen, auf Informationen über ihre Funktionsweise zurückzugreifen, um sich in Anwendungen Dritter zu integrieren.

In diesem Fall existieren WiFi-Systeme mit technischen Kapazitäten, um sich über die Hardware an diese anderen Bordgeräte anzuschliessen, die Informationen zu erhalten und diese zu benutzen. Ein klares Beispiel hierfür ist die Integration der angeschlossenen Videoaufnahmesysteme (DVRs) in den fortgeschrittenen WiFi-Geräten: Der  Transportbetreiber kennt anhand der WiFi-Verwaltungsanwendung, den Status seiner Kameraaufnahmesysteme, die sich in seiner Flotte befinden. Dadurch ist es nicht notwendig die DVRs vor Ort zu überprüfen. Dies ist auch für andere Systeme wie Sat-TV-Antennen anwendbar, die den WiFi-Router über ihren Status informieren, umso Anomalien in Echtzeit und ohne uns vom Büro zu entfernen festzustellen.

Es kann aber auch das Gegenteil passieren: Unser WiFi-System kann eigene Informationen an andere externe Anwendungen zur Verfügung stellen. Hierfür muss unser WiFi-System eine Reihe von fortgeschrittenen Anforderungen erfüllen, die uns diese Kommunikation ermöglichen und es ggf. in mehreren Formen tun, um somit kompatibel zu sein. Ein typischer Fall ist die über den WiFi-Router erhaltene GPS-Positionierung, um sie an externe Anwendungen wie etwa die APPs-Handys zu senden. Ein anderes etwas mehr technisches Problem ist, den vom Router verursachten Verkehr gemäss der angeforderten Serviceart an eine Software-Plattform oder an eine andere abzuleiten, um eine spezifische Behandlung zu haben.

Die Idee zusammengefasst:

Eine fortgeschrittene WiFi-Lösung ist fähig sowohl Signale von Dritten als auch ihre eigenen Signale in Geräten von Dritten zu integrieren.

 

Um dies zu erreichen, muss die Hardware selbstverständlich fortschrittlich sein, doch die begleitende Software muss noch fortschrittlicher sein, um all die erwähnten Datenflüsse zu verknüpfen.